„Make America great again“

„Make America great again“

 

Der Parteitag der Republikaner kürte  Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten in den USA. In seiner Rede zur Annahme der Nomination malte Trump eher ein derzeit düsteres Bild von Amerika und sprach sogar von einem „Belagerungszustand“ und „Jammertal“. Trump will „Recht und Ordnung wiederherstellen. „Amerika zuerst“.  Mit ihm als Präsidenten steht das amerikanische Volk an erster Stelle. Trump träumt von einem großen, starken Amerika. Wie er das letztendlich erreichen will, mag seinen Ausführungen weniger entnommen werden. Für Amerika nachteilige Handelsabkommen wähnt er aufzukündigen. Die deutsche Wirtschaft mutmaßte bereits beunruhigt ein Scheitern des Freihandelsabkommens. An der mexikanischen Grenze lässt er eine „Mauer“ errichten, um die illegale Einwanderung zu stoppen. Sein Kampf gilt der Kriminalität im Lande und von außen gegen Amerika. In außenpolitischen Fragen drückt sich Trump unklar aus. Einerseits soll sich Amerika weniger militärisch im Ausland einmischen, andererseits beklagt er, dass die „ISIS Barbaren“ noch nicht besiegt und vernichtet sind.  Auch die Antwort, wie er „Amerika wieder reich machen will“ bleibt Trump schuldig.  Nach einer neuesten Umfrage liegt Trump erstmals vor Clinton. Es  zeichnet sich ein spannender Wahlkampf  zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um die Präsidentschaft ab.

 

JM

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